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Jubiläumskonzert zum 125-jährigen Bestehen der Harmoniemusik Balzers

 

Der Pausenplatz der Primarschule Balzers war an diesem Samstagabend zwar umfassend bestuhlt, dennoch reichten die Plätze auch unter Einbezug der bestehenden Bänke und Seitentreppen nur knapp. Das moderne und umfangreich instrumentierte Blasorchester präsentierte zu seinem 125-jährigen Bestehen ein Programm, das sich hören lassen konnte, und zwar mit Glanz und Können, so- dass die Erwartungen des Publikums nicht enttäuscht wurden, im Gegenteil. In der seit 1994 verwendeten schlichten, aber sehr eleganten schwarzen Einheitskleidung waren die Ensemblemitglieder, von der Schülerin bis zum Pensionär, auch optisch ein Vergnügen.

Seit 1988 leitet Willi Büchel die Harmoniemusik Balzers. An diesem Jubiläumsabend, der anschliessend draussen und im Foyer des Gemeindesaals gemütlich weiter gefeiert wurde, beinhaltete das Programm fast ausschliesslich Stücke, die für die Harmoniemusik Balzers in früheren Jahren eine grosse Bedeutung hatten. Teils wurden sie zu ihrer Zeit häufig gespielt, teils, wie etwa der «Fürstin-Georgine-Marsch», vom damaligen Dirigenten Adolf Büchel komponiert und aufgeführt.

 

«Geschichtsstunde»

Präsidentin Evelyne Vogt begrüsste Prominenz und Gäste und stellte das «Geschichtsstunde»-Programm, bezogen auf den Verein, vor, wobei während des Konzerts die einzelnen Stücke und Komponisten wie im Programmheft jeweils zuvor kommentiert wurden. Die Festschrift, ein in jeder Hinsicht starkes Werk von Rita Vogt, gestaltet von Sabine Bockmühl, wurde in der Pause anhand von Bildern und Erläuterungen ebenfalls vorgestellt und fand grossen Anklang; man durfte sie am Ende als Geschenk mitnehmen.

 

Eines Jubiläums würdig

Mit dem tatsächlich leicht gemeisterten «Leichte Kavallerie» von Franz von Suppé begann der Abend, weiter ging es mit dem schwierigen, aber bravourös gemeisterten «Der schwarze Domino» von Lauro Rossi, dem dramatisch-düsteren «Titanic» von Stephan Jaeggi und der «New Baroque Suite» von Ted Huggens. Mit dem erwähnten «Fürstin- Georgine-Marsch», der «Selection from My Fair Lady» und dem berühmten «Pomp and Circumstance No. 1» von Edward Elgar reihte sich weiter Hörgenuss an Hörgenuss. Als Zugabe und auch optisch wegen der Showelemente übearrsachend, gab es «Hootenanny» zu hören - ein wahrhaft würdiger Abschluss eines feiernswürdigen Jubiläums.

 

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T +41 77 442 48 56

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