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Presseberichte zum Muttertagskonzert

 

Liechtensteiner Vaterland:

Ein musikalischer Blumenstrauss

Die Harmoniemusik Balzers lud am Sonntagmorgen zum Muttertagskonzert in den Gemeindesaal. Das abwechslungsreiche Programm erfreute nicht nur Mütterherzen, sondern gefiel auch allen andern Zuhörern sichtlich.


Balzers. – Eröffnet wurde das Konzert mit der Ouvertüre aus Rossinis Oper «La Cenerentola», die auf dem Märchen Aschenputtel basiert. Gioachino Rossini schrieb die Oper zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Harmoniemusik überzeugte bei ihrem Vortrag mit grosser Präzision und virtuosem Spiel.

Auf die italienische Oper folgte mit «Abschied der Slawin» ein russischer Marsch. Er wurde 1912 von Vasilij Ivanovitj Agapkin, dem Kapellmeister und Leiter der Militärmusikschule Moskau, komponiert und erzählt die Geschichte eines Soldaten, der von seiner Frau Abschied nimmt. In Russland zählt der «Abschied der Slawin» zu den bekanntesten Märschen. Die Harmoniemusik Balzers verstand es meisterlich, dem Publikum die Begeisterung für russische Militärmusik zu vermitteln.


Breites Repertoire

In modernere Gefilde stiessen die Musiker mit dem nächsten Stück vor: Marcel Peeters Arrangement aus verschiedenen Stücken des weltbekannten Schönberg-Musicals «Les Misérables» überzeugte die Zuhörer. Besonders die eingängigen Stücke «I Dreamed a Dream» und «Master of the House» sorgten für Begeisterung und wurden mit tosendem Applaus belohnt.

Auch für das letzte Stück, «In the Stone» der Band Earth, Wind & Fire im Arrangement von Gilbert Tinner, erntete die Harmoniemusik Balzers Anerkennung.


Publikum fordert Zugaben

Vom Applaus des Publikums zu einer Zugabe angespornt, gaben die Musiker das Titelthema der Fernsehserie «Kobra, übernehmen Sie» zum Besten, die von Schurken und Geheimagenten handelt und international unter dem Titel «Mission: Impossible» bekannt wurde. Passend dazu setzten sich die Perkussionisten dunkle Sonnenbrillen auf. Zudem glänzten Hans-Jörg Büchel (Altsaxofon) und Thomas Smola (Trompete) als Solisten. Damit gab sich das Publikum aber nicht zufrieden und forderte mit stürmischen Ovationen eine weitere Zugabe, die die Harmoniemusik gerne gewährte.

Mit Edwin Franko Goldmans Marsch «On the Mall», der von einem Spaziergang entlang der bekannten Strasse «The Mall» im New Yorker Central Park handelt und aus Dankbarkeit über den Ausbau einer Konzertmuschel an eben dieser Strasse geschrieben wurde, begeisterte die Harmoniemusik ihre Zuhörer ein weiteres Mal. Sogar als Sänger überzeugten die Musiker dabei. Wie Dirigent Willi Büchel anmerkte, sei damit auch schon der Sonntagsspaziergang absolviert. Schliesslich habe die Harmoniemusik ihre Zuhörer auf einen musikalischen Spaziergang durch den Central Park mitgenommen.


Den Ehrentag verschönert

Zweifellos ist es der Harmoniemusik Balzers nicht nur gelungen, die Besucher auf einen musikalisches Spaziergang mitzunehmen, sondern auch, allen Müttern den Ehrentag mit einem musikalischen Blumenstrauss zu verschönern, wie es sich die Musikanten vor dem Konzert zum Ziel gesetzt hatten.




Liechtensteiner Volksblatt:

Mama auf «Mission (Im)possible»
Die Harmoniemusik Balzers entführte am Sonntag, dem Ehrentag der Mutter, Kinder und Erwachsene auf eine musikalische Rundreise.

Was gibt es Schöneres, als ein Frühlingsspaziergang, der anstelle der üblichen Muttertagstorte mit einem musikalischen Leckerbissen gekrönt wird? Diesem inspirierenden Angebot folgend, sorgten zahlreiche Familien für einen voll besetzten Gemeindesaal in Balzers. Unter der Leitung des Dirigenten Willi Büchel präsentierte die Harmoniemusik Balzers ein einstündiges Muttertagskonzert mit internationalem Flair, das beim Publikum auf grosse Begeisterung stiess. Der Ehrentag der Mutter wurde mit einem exotischen musikalischen Blumenstrauss bereichert, bestehend aus italienischen Opern, russischen Märchen, französischen Musicals und amerikanischem Pop. 

Auftakt mit Aschenputtel 
Bereits mit der Ouvertüre «La Cenerentola» (Aschenputtel oder der Triumph des Guten) von Gioachino Rossini vermochte die Harmoniemusik Balzers die Herzen der Zuhörer zu erobern. Entsprechend intensiv war der nachfolgende Applaus, der am Ende des Konzerts gleich drei Zugaben forderte und diese auch bekam. Die Erstaufführung der Oper «La Cenerentola» fand im Januar 1817 am Teatro Valle in Rom statt. Von Rom aus führte die musikalische Reise weiter nach Moskau, zum Kapellmeister Vasilij Ivanovich Agapkin, der mit seinem Marsch «Abschied der Slawin» von anno 1912 ebenfalls Musikgeschichte schrieb. Das nachfolgende Musical «Les Misérables» von Alain Boublil (Texter) und Komponist Claude-Michel Schönberg wurde zu einem Welterfolg. 1980 fand in Paris die umjubelte Uraufführung statt. Die Geschichte handelt vom 19. Jahrhundert und den damaligen sozial niedrigen Schichten Frankreichs. Um mit der besser entwickelten Industrie in Grossbritannien konkurrenzieren
zu können, wurden damals die Arbeiterlöhne sehr tief gehalten, sodass die Armen bis zu 18 Stunden am Tag arbeiten mussten, um den Luxus der Reichen zu ermöglichen.

Rockiger Abschluss
Den Schlusspunkt des grandiosen und bewegenden Muttertagskonzerts bildete das Stück «In The Stone» der noch heute existierenden Band Earth, Wind & Fire, die in den 70ern und frühen 80ern die erfolgreichste Funk-Formation war. Mit Elementen aus Jazz, Soul und Rock bot die Harmoniemusik Balzers eine reichhaltige Musikpalette, die Generationen jeden Alters ansprach. So manche Mutter
war von den sanften und warmen Klängen dermassen berührt, dass sie die Tränen kaum zurückhalten konnte. Nach einem nie enden wollenden Applaus beschenkte die Harmoniemusik Balzers das Publikum gleich mit drei Zugaben. Eine davon war die Titelmusik «Mission Impossible» nach dem gleichnamigen US-Agententhriller, welche das Publikum buchstäblich aus den Sesseln riss. Temperamentvoll interpretiert, entsprach dieses Stück der modernen Mutter von heute, die gleich einer multifunktionalen Superagentin etlichen Rollen gerecht werden muss.

 

 

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